Klosterkirche St. Marien · Lehnin Wegscheider-Orgel Lehnin
Wo die neue Orgel seit Juli 2026 erklingt

Klosterkirche Lehnin

Seit über 800 Jahren ein Ort des Glaubens – und seit Jahrzehnten eine Bühne für Musik aus ganz Europa.

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Geschichte und Bedeutung der Klosterkirche Lehnin

Die Klosterkirche Lehnin mit rotem Backstein und grünem Turmdach
Klosterkirche Lehnin mit Konzertbesuchern (Foto: S. Kalinowski)

Die Grundsteinlegung für das Zisterzienser-Kloster Lehnin erfolgte 1180 durch Markgraf Otto I. Es vereint Merkmale von Romanik und Gotik. Nach einer bewegten Geschichte wurde die Kirche bis 1877 grundlegend restauriert und erhielt 1876 eine zeittypische, große Orgel. Diese musste jedoch 1975 wegen Baufälligkeit entfernt werden.

Seit 1975 veranstaltet die Gemeinde jährlich die „Lehniner Sommermusiken“, ein Festival, das Künstler aus ganz Europa anzieht. So traten im Jahr 2024 international renommierte Künstler auf, darunter der Dresdner Kreuzchor und das Jugendensemble „Jeune esprit“ mit Kantaten von J. S. Bach. Die neu eingeführten, sonntäglichen Orgelmatineen erfreuen sich bereits großer Beliebtheit und werden mit der neuen Wegscheider-Orgel ein fester Bestandteil des Brandenburger Kulturlebens sein.

Nach Erreichen des Spendenziels

Spenden, die über das gesetzte Spendenziel für Erwerb und Aufbau der Orgel hinausgehen, werden für den laufenden Unterhalt, Konzerte und ähnliche Veranstaltungen verwendet.

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